Rassismus sichtbar bekämpfen – Für ein modernes Oldenburg

Aufruf zur Demo 22.1.2022

„Während der COP26 (UN-Klimakonferenz in Glasgow) forderten MAPA (Most affected People and Areas) und zahlreiche NGOs 100 Milliarden Euro Entwicklungshilfe bzw. Reparationen, um die Folgen der Klimakrise und die Folgen kolonialistischen und neokolonialistischen Handelns zu bekämpfen. Dies kam nicht zustande. Es wurde mal wieder ausgeblendet, dass die Klimakrise bereits schmerzhafte Realität vor allem in früher kolonialisierten Ländern ist,“ so erklärte es der 29-jährige Aktivist Stiven von FridaysforFuture.

Darin zeigen sich die selben rassistischen Machtstrukturen, die in der Kolonialzeit etabliert wurden. Vielen Formen dieser Diskriminierung begegnen wir leider auch in Oldenburg. Ein breites Bündnis aus FridaysForFuture Oldenburg, UnitedAgainstRacism, Seebrücke
Oldenburg, StudentsForFuture Oldenburg, Greenpeace Oldenburg, JANUN e.V. Oldenburg, NIKA Oldenburg, WeMigrants und NoLager Osnabrück ruft zum Streik „Rassismus sichtbar bekämpfen – Für ein modernes Oldenburg“ am 22.01.2022 um 15 Uhr auf dem Schlossplatz auf. Anlass hierfür sei der 3. Geburtstag von FridaysForFuture Oldenburg.

„Dies ist wahrlich kein Tag zum Feiern. Immer noch verschläft auch die neue Bundesregierung die Klimakrise und nimmt das Zepter des Handelns nicht in die Hand. Ein Plan über 2030 hinaus fehlt bislang komplett“, so äußert der 16-jährige Levi sich der NWZ gegenüber.
Des Weiteren erklärt das Bündnis, es werde für ein offenes und vielfältiges Oldenburg einstehen. „Uns geht es bei der Petition um die M-Straße darum, die Geschichte von Schwarzen Deutschen und Schwarzen Menschen weltweit sichtbar zu machen und somit das Stadtbild offener für alle Menschen zu gestalten“, berichtet Seedy von UnitedAgainstRacism.

In Oldenburg ist keine Straße nach BIPOC (Black, Indigenous, People of Color benannt. Es wird nicht sichtbar erinnert an Menschen, die auch nach der Zeit des Nationalsozialismus rassistisch verfolgt oder diskriminiert wurden, auch fehlt es an einer kritischen Aufarbeitung, wie Kolonialismus und auch Neokolonialismus in Oldenburg wirksam waren
und sind. Vielmehr wird immer noch gefragt, in wieweit Rassismus ein Problem in Oldenburg sei. Die strukturelle Dimension von Rassismus wird noch immer ausgeblendet. Vermeintlich normale, jedoch rassistische/diskriminierende Handlungen oder normalisierte rassistische
und diskriminierende Praktiken in Institutionen und Organisationen werden nicht ausreichend reflektiert. ,,Wir möchten das ändern, denn spätestens nach den Anschlägen in Kassel, Hanau und Halle müssen wir klarer gegen strukturellen Rassismus, Antisemitismus und rechte Hetze
vorgehen“, sagt der 16-jährige Marcel von FridaysForFuture.

Vor allem ehemalige Kolonialmächte profitieren noch immer von der Ausbeutung der ehemals kolonisierten Regionen siehe z.B. bei der E-Mobilität, in der Bekleidungsindustrie und Fleischindustrie. Im Diskurs zur Klimakrise werden selten Expert*innen aus Regionen (an)gehört und wahrgenommen, wo der Klimawandel bereits drastische Auswirkungen hat. Die Perspektive, die Wissensstrukturen und -produktion sind stark eurozentrisch. Dies wird
auch auf der lokalen Ebene im Alltag, in Politik, Verwaltung und Wirtschaft wirksam. So wird auf allen Ebenen die E-Mobilität des Individualverkehrs Befürwortet und forciert, obgleich dafür unter problematischen Arbeitsbedingungen abgebaute seltene Erden erforderlich sind und über die damit verbundene Müllproduktion nicht gesprochen wird.

Wissenstand wird nicht aktualisiert bzw. Klimaziel angezogen, Prozesse werden herausgezögert, BIPoC Personen werden von Stadtratsmitglieder*innen und Oberbürgermeister nicht ernst genommen, beispielsweise bei Bürger*innenfragestunden, Sichtweisen, Einwänden wie M-Straße, Einnahme von Begriffen, wie z.B. PoC (People of color nicht Point of Care). Es gibt keine nachhaltig initiierten Prozesse, um vorhandene Strukturen in Verwaltung, Politik und Wirtschaft zu verändern, damit Rassismus keinen Platz hat. Mehr Präventions- und Hilfsangebote sind notwendig, um Alltagsrassismus zu bekämpfen und eine
solidarische, eine lebenswerte Stadt für alle zu schaffen.

Hand in Hand gegen Querdenken – Demonstration vom 10.01.2022

Foto von Marcel
Am 10.01.2022 hat sich ein Bündnis aus Fridays for Future Oldenburg dem Bündnis für Solidarische Intervention (https://buendnisfsi.wordpress.com/), United Against Racism Oldenburg (https://www.instagram.com/unitedagainstracism.oldenburg/) und der Seebrücke Oldenburg (https://seebrueckeoldenburg.noblogs.org/) formiert und demonstrierten etwa 200 Teilnehmenden auf dem Rathausmarkt für einen solidarischen Ausweg aus der Coronapandemie, für eine Lösung der Pflegekrise und gegen Verschwörungsideologien.
In mehreren kurzen Redebeiträgen wurde von einer Pflegekraft und einem weiteren Menschen geschildert, dass die Arbeitsbedingungen und Bezahlungen sich in der Pandemie weiter verschlechtert haben. Mehr und mehr Ungeimpfte seien auf den Intensivstation und Unverständnis gegenüber Ungeimpften Menschen wurde betont.
Gegen 18:00 Uhr formierte sich auf dem Schlossplatz dann die Gruppe ,,Freies Oldenburg“ (ehemaliges Querdenken), welche ursprünglich den Rathausplatz nutzen wollte,  jetzt jedoch aufgrund unseres Gegenprotests ausweichen musste. 
Wir konnten also mit unserem Gegenprotest sowohl die ,,Spaziergänger*innen“ an ihrem ursprünglich geplanten Demoablauf hindern als auch ein starkes Zeichen für Solidarität und Vernunft in der Coronakrise und gegen rechtsextreme und verschwörungsideologische Propaganda setzen.
Im Zuge der Demo kam es zu übermäßiger Gewalt seitens der Polizist*innen gegenüber Gegendemonstrant*innen, diese Polizeigewalt verurteilen wir, dies darf auf gar keinen Fall passieren. Auch fordern wir ein konsequentes Durchsetzen der Corona-Schutzmaßnahmen auf dem Protest der Querdenker*innen.
Danke allen, welche an der Gegendemonstration teilgenommen haben und damit ein klares Zeichen gegen die vermeintlichen ,,Spaziergänger*innen gesetzt haben!
 
Gleichzeitig ist damit noch nichts erreicht. Es bedarf eines dauerhaften Widerstandes gegen unvernünftiges und gefährliches Verhalten in der Pandemie. Deswegen rufen wir auch die kommenden Montage um 17:30 Uhr zum Gegenprotest gegen die „Freies Oldenburg“ auf.

Aktionstag zu Lützerath – Lützerath bleibt!

Am 08.01.2022 haben wir zum Aktionstag zu Lützerath in der Stadt Fotos gemacht.
Wir zeigen Solidarität mit allen betroffenen Menschen, die durch Umsiedlung und die naturzerstörerischen Pläne von RWE gefährdet sind.
Das Dorf Lützerath (Erkelenz), NRW, soll dem Tagebau Garzweiler 2 weichen, welcher mit der Kohle längst überholten und fossilen Energieträger fördert.
Wenn der Tagebau erweitert wird und das Dorf abgerissen wird, gibt es keine Chance mehr, das CO2-Budget Deutschlands einzuhalten, um das 1,5 Grad Ziel zu erreichen¹,²
Die Natur und Umwelt, die Menschen und Dörfer, die Wälder und Wiesen sollten vor und nicht hinter den Interessen eines großkapitalistischen Systems stehen.
Das Dorf ist eines von vielen Dörfern, welche nun weichen müssen, auch einige weitere Dörfer wurden zerstört. Es wird so weitergehen, wenn nicht endlich etwas passiert. Weiter werden Dörfer, Wälder und Co zerstört und wirtschaftliche Interessen vor effektiven Klimaschutz gestellt.
Die Bundesregierung muss endlich handeln, denn leere Versprechungen, Lügen und viel Gelächter bringen längst nichts mehr. Es muss etwas passieren und zwar jetzt!
Die Erweiterung des Tagebaus muss verhindert und endlich konsequenter Menschenschutz betrieben werden!

Danke an die Parents for Future Oldenburg, welche sich ebenfalls mit Lützerath solidarisieren: https://instagram.com/parents4future_oldenburg?utm_medium=copy_link

Weitere Infos zum Geschehen in Lützerath findet ihr unter anderem hier: https://www.alle-doerfer-bleiben.de/

Quellen:

¹https://www.spektrum.de/kolumne/klimaschutz-wie-viel-kohlendioxid-bleibt-deutschland-noch/1636218

²https://www.diw.de/de/diw_01.c.790065.de/publikationen/politikberatung_kompakt/2020_0150/garzweiler_iipruefung_der_energiewirtschaftlichen_notwendigkeit_des_tagebausim_auftrag_von_greenpeace_e.v..html

Neuer Rat – neue Chance: Klimaschutz jetzt konsequent!

Am 01.11. demonstrierten wir anlässlich der konstituierenden Sitzung des neuen Stadtrats.

Vom Schlossplatz ging es am Hafen und der EWE-Arena vorbei zur Weser-Ems-Halle, wo der Stadtrat tagte. Circa 50 motivierte Menschen sorgten durch laute Sprechchöre und Demosprüche für eine tolle Atmosphäre und verliehen unserer Forderung nach effizienterem Klimaschutz Nachdruck. An der Weser-Ems-Halle angekommen gab es abschließend noch einige Redebeiträge von Vertretern von FFF, SFF, dem VCD, der Seebrücke und dem Bündnis für solidarische Intervention Oldenburg, in welchen nochmals die Dringlichkeit der Klimakrise sowie der Zusammenhang auch mit anderen Krisen erläutert und schnelle Beschlüsse sowie eine schnelle Umsetzung dieser zur Erreichung der Klimaneutralität gefordert wurde.

Die Students for Future Oldenburg haben anlässlich der ersten Sitzung des neuen Stadtrats einen offenen Brief mit Forderungen veröffentlicht, welchen auch wir von FFF Oldenburg unterstützen. Diesen findet ihr hier: https://studentsforfuture.info/ortsgruppe/oldenburg/ , https://fffutu.re/offener-brief-ol

Das Bündnis Oldenburg klimaneutral 2030 überreichte jedem Ratsmitglied anlässlich der ersten Ratssitzung eine ,,Klimatüte“ mit Infos zu Beschlüssen zum Klimaschutz in Oldenburg, Infomaterialien und ein paar ,,Aufmerksamkeiten“ von Bündnispartnern. Weitere Infos zum Bündnis, dessen Teil wir sind, findet ihr hier: https://oldenburg-klimaneutral-2030.de/

Zentralstreik in Berlin am 22.10.

Am 22.10. fand ein Zentralstreik von Fridays for Future in Berlin statt. Mehrere tausend bis 20.000 Menschen (je nach Schätzung) waren dabei und zeigten, dass die kommende Regierung den Klimaschutz nicht mehr vernachlässigen kann und darf. Auch Aktivisten aus Oldenburg fuhren mit dem Bus nach Berlin und nahmen an der Demo teil.

Der Streik startete mit Musikacts, danach gab es mehrere interessante Redebeiträge, in denen Aktivist:innen aus verschiedenen Regionen über ihre Arbeit bzw. die regional durchaus unterschiedlichen Schwierigkeiten ihrer Arbeit berichteten. Nicht nur Fridays for Future, auch andere Initiativen und NGOs wie zum Beispiel Greenpeace, WWF und BUNDjugend waren bei der Demo dabei und sorgten gemeinsam mit den anderen Demonstrant:innen für eine unvergessliche Atmosphäre.

Nachdem die Demo wegen Unwetters bedauerlicherweise vorzeitig abgebrochen werden musste, blockierten einige Aktivist:innen des Bündnisses ,,Gerechtigkeit jetzt!“, zu dem auch FFF gehörte, das Willy-Brandt-Haus, die Parteizentrale der SPD, um klar zu machen, dass die SPD als größte Partei des deutschen Bundestags besonders in der Verantwortung steht, für konsequenten, durchdachten Klimaschutz zu sorgen.

Unsere Oldenburger Aktivist:innen übernachteten im Klimacamp Berlin, was eine tolle Chance bot, Aktivist:innen aus ganz Deutschland kennen zu lernen.

,,Leider kam es während des Streikes zu Ausschreitungen der Polizei gegen Demonstranten, die keinerlei Konflikt provoziert haben. Ich habe diese aus Nähe mitbekommen und solidarisiere mich mit allen Betroffenen, so etwas hat auf einem friedlichen Protest gar nichts zu suchen und ist ein Angriff auf eine legitime Demonstration. (…) Insgesamt hat sich die Fahrt trotz des schlechten Wetters wirklich gelohnt, die Stimmung auf der Demo war einzigartig.“ Sammo, war für FFF Oldenburg in Berlin

Globaler Klimastreik am 24.09.

Foto: Marcus Windus

Am 24.09. war endlich wieder seit längerer Zeit ein Globaler Klimastreik, welcher als Laufdemo stattfinden konnte.

Eine erste Polizeischätzung sprach von ca. 4000 Menschen, welche später nochmals deutlich nach oben auf bis zu 8000 Menschen korrigiert wurde. Wahnsinn, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben!

Nach mehreren Reden von Repräsentant:innen verschiedener Organisationen und Gruppen wie zum Beispiel dem Klimakollektiv, Parents for Future, dem Klimacamp oder Fridays for Future, zu Themen wie u.a. Lobbyismus, Antirassismus oder dem Kampf gegen die A20 ging es los: Über die Pferdemarktkreuzung zum Lappan, am Heiligengeist-, Theater- und Schlosswall entlang bis zum Hafen, am Bahnhof vorbei zurück zum Pferdemarkt.

Foto: Fabian Steffens

Laute Sprechchöre begleiteten die Demo und sorgten für eine unvergessliche und auch von außen eindrucksvolle Atmosphäre, welche sich selbst verstärkte. Glücklicherweise verlief die Demonstration ohne nennenswerte Zwischenfälle.

Solch eine Masse an Unterstützer:innen und Mitstreiter:innen zu sehen und die gemeinsame Überzeugung zu spüren, gibt uns Kraft, weiter für eine klimagerechte und bessere Welt zu kämpfen! Danke an jede:n, der/die mit uns gestreikt hat! Ihr seid toll!

Wir freuen uns sehr über Feedback und Ideen zur Demo und zu unserem Engagement über Instagram oder per Mail an oldenburg@fridaysforfuture.is .

Klimastreik am 17.09.

Am 17.09. gingen ca. 30 engagierte Menschen für mehr Klimagerechtigkeit auf die Straße. Nach einer kurzen Rede ging es über den Innenstadtring am Hafen vorbei zurück zum Bahnhofsvorplatz, wo eine weitere Rede die Demonstration abrundete. Während der Laufdemo wurden lautstark Sprüche wie ,,What do we want? – Climate justice!“ oder ,,Was ich gerne hätte? – Autofreie Städte!“ gerufen. Die Stimmung war trotz der vergleichsweise geringen Teilnehmerzahl super und so schauen wir voller Vorfreude auf den Globalen Klimastreik diesen Freitag!

Globaler Klimastreik

Globaler Klimastreik

Jetzt zählt’s – Globaler Klimastreik von FFF am 24.09.

Es ist wieder so weit: Fridays for Future (FFF) geht wieder zu einem Globalen Klimastreik auf die Straße, um für Klimaschutz und -gerechtigkeit zu kämpfen und der Politik klar zu machen, dass ein ,,Weiter so“ nicht ausreicht, dass es jetzt einschneidende Veränderungen braucht.

Die andauernden Waldbrände in der Türkei, in Griechenland, in Russland und vielen anderen Staaten und besonders die Flutkatastrophen in Rheinland-Pfalz, NRW und Bayern haben klar gemacht, dass sofort etwas passieren muss, dass die Auswirkungen der Erderwärmung für uns spürbar sind und es in der Zukunft in noch viel größerem Ausmaß sein werden. Klimaschutz bedeutet nicht nur Einschränkung und Veränderung, Klimaschutz bedeutet viel mehr Gesundheit, Katastrophenschutz, Sicherheit vor Nahrungsmittel- und Trinkwasserknappheit sowie vor Kriegen, klimabedingter Flucht und Vertreibung.
Der neuerliche Bericht des IPCC (Weltklimarats) hat nicht nur wiederholt klar gemacht, wie weit der Klimawandel schon vorangeschritten ist, sondern auch, dass wir noch etwas tun können und es noch nicht zu spät ist. Dieses Jahr ist mit Kommunal- und Bundestagswahl enorm wichtig für die Politik der kommenden Jahre. Umso wichtiger ist es, JETZT zu zeigen, dass Klimaschutz DAS wahlentscheidende Thema sein muss, dass es nie wichtiger war, durchdachten, effizienten Klimaschutz zu wählen, wie in diesem Jahr.

Deswegen geht am 24.09. in Oldenburg mit uns auf die Straße!
Seid zahlreich, laut und bunt! Lasst uns kämpfen für eine vorgezogene Abschaltung von Kohlekraftwerken, für einen schnellen und durchdachten Ausbau von erneurbaren Energien, für die Schaffung und Förderung von Alternativen zu Auto und Flugzeug und ja, auch für Verzicht beziehungsweise Einschränkung in gewissen Lebensbereichen und Gebote, die sozial getragen werden.

In Oldenburg wird es eine große Laufdemo, welche um 12 Uhr am Pferdemarkt startet, sowie mehrere Zubringerdemos geben.

Zubringerdemos:

11.30 Uhr – Neues Gymnasium Oldenburg, Laufdemo

12.00 Uhr – IGS Flötenteich, Raddemo

11.30 Uhr – Universität Oldenburg, Campus Haarentor A14, Raddemo

10:45 Uhr – Osternburg, Wunderburgpark


Schließt auch Ihr euch uns an! Wir freuen uns auf einen tollen Streik mit euch!

Nordstreik Oldenburg

Nordstreik Oldenburg Ankündigung

Ticketpreise zu hoch, kein Platz für Radwege, Autos dominieren unsere Straßen, Wälder müssen Straßen weichen, neue Shoppingmall statt Stadtpark für alle?! Die sozial-ökologische Verkehrswende kann nur gelingen, wenn wir über Flächenverteilung reden.

Lasst uns ein lebenswertes Oldenburg gestalten.

Streikt mit uns am Nordstreik!
Laufdemo am 23. Juli um 14 Uhr ab Pferdemarkt.

Wir haben auch wieder Plakate und Flyer für eure Schulen und Nachbarschaften🌳🌻🌍