Filmvorführung I am Greta

„I am Greta“ 30.10.2020 – 20 Uhr Cine K,,Greta Thunberg wurde für ihren Einsatz gegen die Klimakrise bereits mit dem Menschenrechtspreis von „Amnesty International“ sowie dem „Alternativen Nobelpreis“ ausgezeichnet. Kürzlich wurde sie als jüngste Persönlichkeit überhaupt vom „Time Magazine“ zur Person des Jahres gekürt. Dabei begann die unglaubliche Geschichte der Klimaaktivistin erst vor zwei Jahren!Im August 2018 geht Greta Thunberg, eine 15-jährige Schülerin in Schweden, in Schulstreik für das Klima. Ihre Frage an die Erwachsenen: „Wenn Sie sich nicht um meine Zukunft auf der Erde kümmern, warum sollte ich mich dann in der Schule um meine Zukunft kümmern?“ Innerhalb nur weniger Monate entwickelt sich ihr Streik zu einer globalen Bewegung. Greta, ein ruhiges Mädchen mit Asperger-Syndrom, wird eine weltberühmte Aktivistin und ein Vorbild für Millionen von Jugendlichen, Kindern aber auch Erwachsenen und der Ursprung für „Fridays for Future“.Das Team hinter I AM GRETA hat die junge Aktivistin von ihrem frühen Schulstreik in Stockholm bis zu massiven internationalen Protesten begleitet und ihre Mission dokumentiert, um der Welt die Dringlichkeit des Handelns buchstäblich vor Augen zu führen.“

Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=5V2RzgjuPR8&feature=emb_title

Quelle: https://iamgreta-derfilm.com/

Tickets: https://cine-k.de/programm/veranstaltungen/11349.i_am_greta

Studentsforfutureoldenburg

Als Students For Future Oldenburg sind wir Teil der bundesweiten Students For Future. Wir setzen uns an Uni und umzu für Klimagerechtigkeit ein und unterstützen die Fridays For Future Bewegung. Das heißt genau: Wir organisieren verschiedenste Veranstaltungen, Demonstrationen und co.
Unser Plenum findet wöchentlich (immer montags um 18 Uhr) statt und dort besprechen wir alles, was aktuell so ansteht. Schau gerne vorbei, wir freuen uns über neue Gesichter!
Eindrücke von unserer Arbeit findest du auf unseren Social Media Kanälen.
Website:

https://studentsforfuture.info/ortsgruppe/oldenburg/

Instagram https://www.instagram.com/students4future.oldenburg/

Globaler Klimastreik: #KeinGradWeiter- Ein Rückblick

Nachdem wir uns nach dem Globalen Klimastreik am 25.09 erstmal etwas Zeit für uns nehmen mussten, melden wir uns jetzt auch hier wieder. Am gesamten Aktionstag haben sich insgesamt 1500 Menschen an vier von uns organisierten Aktionen coronakonform beteiligt. Das ist Spitze, auch wenn wir vor einem Jahr sicherlich nicht gedacht hätten, dass wir uns einmal über eine solche Teilnehmer*innenanzahl freuen würden- aber es kam ja bekanntlich Corona dazwischen.

Der Tag begann für unsere Verhältnisse vergleichsweise früh: um 8 Uhr startete unsere erste Demo, an der sich insgesamt etwa 200 Schüler*innen beteiligten. Dazu Jette Arndt, Organisatorin: „Die Schuldemo am Vormittag des 25.09. ist sehr sehr gut gelaufen. Wir haben es geschafft, alle Corona-Regeln bestmöglich einzuhalten, besonders die Trennung der einzelnen Schulen ist uns außerordentlich gut gelungen. Wir konnten also ein deutliches Zeichen setzen und zeigen, dass wir uns als Schüler*innen für eine klimagerechte Zukunft einsetzen!“

Nach der Abschlusskundgebung ging es quasi nahtlos weiter. Der Schlossplatz diente uns als Basis für den weiteren Tag. Hier haben wir sicherlich eine hohe Sichtbarkeit erreicht. Neben dem ganzen Material, das wir dort zwischengelagert haben, gab es dort die Möglichekeit, Schilder für unsere Schilderdemo auf dem Julius-Mosen Platz zu malen. Diese haben dann auch, gerade am spätern Nachmittag, viele Blicke auf sich gezogen. Leider hatten wir nicht genügend Steine, um alle Schilder zu fixieren, aber irgendwas muss ja schiefgehen.

Das Highlight des Tages, die große Fahrraddemo vom Schlossplatz aus, lief aus organisatorischer Sicht einwandfrei. Etwa 1200 Menschen wurden auf dem Schlossplatz gezählt, die Abstände konnten fast überall problemlos eingehalten werden und die Maskenpflicht wurde beachtet. Zur kritisieren war jedoch, dass der inhaltliche rote Faden fehlte. Das ist gerade deshalb Schade, weil die Bedingungen für Großdemonstrationen in den nächsten Monaten eher schlecht sind; Stichworte: 2. Welle, schlechtes Wetter. Trotzdessen hoffen wir, dass das Motto „Think Global Act Local“ verstanden worden ist. Gerade wegen des Fokusses auf lokale Projekte wir unserem Workshopprozess mit der Stadt Oldenburg oder der Verhinderung der Fliegerhorststraße sollte klar geworden sein, dass wir auch im lokalen für Klimagerechtigkeit kämpfen. Der Globale Aspekt kam dabei jedoch oft zu kurz.

Der Schlossplatz während der Ankunft zur Abschlusskundgebung

Nach der Abschlusskundgebung war jedoch noch nicht Schluss. Am Abend fand schließlich noch eine Mahnwache in Solidarität mit „Alle Dörfer bleiben“ statt. Diese kann getrost als voller Erfolg gewertet werden. Die Atmosphäre und der Aufbau sorgten definitiv für eine ganz besondere Stimmung auf dem abendlichen Rathausmarkt. Wir senden also auch an dieser Stelle nochmal solidarische Grüße in die Dörfer und an alle, die sich trotz Polizeigewalt im Rheinland am vorletzten Wochenende gegen RWE und die Braunkohle und für Klimagerechtigkeit eingesetzt haben.